Ringlfacts

 

Sommer oder Winter?

Ringlstetter: Sommer, weil warm.

 

Stadt, oder Land?

Ringlstetter: Wenn ich mich wirklich entscheiden muss, dann Land. Da bin ich ruhiger.

 

Reisen oder daheim sein?

Ringlstetter: Beides. Da geht kein Entweder-Oder. Ich brauche den Ausgleich.

 

Bühne oder Studio?

Ringlstetter: Bühne, Bühne, Bühne. Für einen Musiker kann es nichts Besseres geben!

 

Radfahren oder Spazierengehen?

Ringlstetter: Spazierengehen! Ich bin kein Sportler, aber ich gehe gern. Dabei kann ich nachdenken. Dabei entstehen die meisten Dinge in meinem Kopf.

 

Sprechen oder Schweigen?

Ringlstetter: Mittlerweile immer mehr schweigen. Ich beobachte gern. Dabei fallen mir immer schräge Situationen auf. Und überhaupt: Das Sitzen und blöd Schauen wird häufig unterschätzt.

 

Smalltalk oder tiefsinnige Gespräche?

Ringlstetter: Auf jeden Fall tiefsinnige Gespräche. Ich kann Smalltalk nicht. Das konnte ich nie.

 

Wein oder Bier?

Ringlstetter: Mittlerweile eher Wein. Man wird ja auch älter mit der Zeit.

 

Schnitzel oder niederbayerische Räucherforelle?

Ringlstetter: Mittlerweile die Forelle. Bei uns in Niederbayern wird das Schnitzel ja mit Schweinefleisch gemacht. Das vertrag ich nicht mehr so.

 

Der erste Auftritt?

Ringlstetter: Der war in Straubing. Damals war ich 18 und gerade mit der Schule fertig. Mein Kumpel Rainer wollte Künstleragent werden und buchte das Café National. 250 Zuschauer passten rein, 250 kamen. Ich hatte ein Programm für 20 Minuten und habe insgesamt zwei Stunden gespielt. Keine Ahnung wie. Aber es war für viele Jahre mein bester und größter Auftritt. Und der Tag, an dem ich, was das Musiker Sein angeht, so richtig Blut geleckt habe.